Erfahre mehr über unsere Angebote, hole dir exklusive Rabatte und profitiere von kostenlosen E-Books. Bio und Physik habe ich behalten. Auch die Promotion kann sich in Deutschland deutlich auszahlen – vor allem in den Bereichen Medizin, Forschung und Wissenschaft sowie im Rechtswesen. Lohnt sich ein Studium eher als eine Ausbildung? Untergehen wird sie allerdings nicht. Einseitige Begabungen lassen sich hier vervollkommnen. Qual der Wahl: Mehr als 18.000 verschiedene Studiengänge gibt es in Deutschland. Für ein höheres Einkommen, einen sicheren Arbeitsplatz und eine gute Altersvorsorge ist ein möglichst hoher Bildungsstand in den nächsten Jahren jedoch nicht mehr nur hilfreich, sondern notwendig. Allein zu diesem Wintersemester werden eine halbe Million Neueinschreibungen erwartet. Hast du nicht studiert, kann aus dir nichts werden, so die vorherrschende Meinung vieler. Kerstin Dämon, wiwo.de | 11. Mehr Statistiken finden Sie bei Statista. Ein paar alte Grundsätze werden wohl auch weiterhin gelten: Geisteswissenschaftler tun sich auf dem Arbeitsmarkt schwerer als Ingenieure. Von Anna-Maja Leupold Anna-Maja Leupold Redakteurin. Ein BWL-Studium lohnt sich in den meisten Fällen dann nicht, wenn man studiert, ohne dabei einen Plan zu verfolgen. Doch neben dem Job noch einen Bachelor oder … Lohnt sich ein Studium eher als eine Ausbildung? Die Studie zeigt: Mit jedem höheren Bildungsstand steigt auch dieses Einkommen. Offiziell ist Kandil Teil der Akademiker-Vollbeschäftigung. Dann hätte das Bild wieder gestimmt: Wer studiert hat, verdient mehr. Du hast bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung und einige Jahre in deinem Job gearbeitet, möchtest dich nun aber nochmal weiterbilden? Ist es da nicht sinniger, dem Elektrotechniker den Elektroingenieur gegenüberzustellen und dem Fachinformatiker den IT-Experten mit Uni-Diplom - statt Äpfel mit Birnen zu vergleichen? Ein Hochschulstudium scheint in Deutschland in den letzten Jahren zu dem Allheilmittel für die berufliche Zukunft geworden zu sein. Dem realen Bild eines Studiums entsprechen die typischen Vorurteile aber nicht, denn feststeht: Wer studieren will, muss erstmal eine ganze Menge investieren. Dennoch ist ein auch ein Zweitstudium mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden. Und: Ein Studium lohnt sich über das ganze Leben betrachtet finanziell im Schnitt immer im Vergleich zu einer Lehre – auch später in der Rente. Künftig suchen die Unternehmen vielleicht gar nicht mehr so dringend nach Ingenieuren, Betriebswirten und Chemikern - sondern nach Menschen mit Berufsausbildung, nach Mechatronikern oder kaufmännischen Angestellten. Einstiegsgehalt von BWLern (Studium) bei 3.500€ - 4.500€ Puh, ohne mich da jetzt genau auszukennen, scheint mir das zu hoch zu sein. Und: Lohnt sich ein Studium noch? Die Forscher des IAB haben für verschiedene Arbeitsbereiche die Verdienste für Studierte und beruflich Gebildete verglichen. Die Antwort ist viel komplexer, als dass man sie auf einen Nenner herunterbrechen könnte. Und eine weitere Lektion: "Ich weiß jetzt, dass ein gutes Gefühl noch lange nichts heißt.". "Ich wollte mehr erreichen", sagt sie. Der richtige Abschluss – Bachelor oder Master. Medizin-NC vor dem Bundesverfassungsgericht: Sie können doch nicht warten, bis alle grau sind. Neben dem Zeitaufwand kostet ein Studium aber natürlich auch Geld, der Betrag ist neben deinem persönlichen Lebensstil auch abhängig von deiner Wohnsituation, den Semesterbeiträgen und der Stadt, in der du studierst. Zukunftssichere Jobs Welches Studium lohnt sich noch? Nie gab es in Deutschland mehr Studenten als heute. landet mit ein paar Jahren Berufserfahrung im vergleich zu den genannten Fächern? Das Bundesinstitut für Berufsbildung geht sogar davon aus, dass bald mehr Akademiker einen Job suchen als in den Ruhestand gehen. Fachkräfte im Ingenieurswesen hingegen sind auf dem Arbeitsmarkt so gefragt, dass der Gehaltsunterschied zwischen Bachelor- und Masterabschluss hier nur bei 7,5% liegt – bei einem Einstiegsgehalt von Fachkräften mit Bachelor von bereits 45.500 Euro brutto. Fest steht: In Deutschland studieren heute so viele Menschen wie noch nie zuvor, fast drei Millionen sind es. Es ist daher empfehlenswert, sich vorab zu informieren, ob der Master- gegenüber Ihrem Bachelor-Titel in Ihrer Branche den gewünschten finanziellen Mehrwert bringt. Am wenigsten lohnt sich der Master finanziell im Marketing und der Kommunikationswissenschaft – hier verdienen Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor fast genauso viel wie jene mit einem Masterabschluss. Ihr wurde klar: Das wird schwieriger als gedacht. Foto: Uwe Zucchi/dpa. Hast du bereits einen Bachelorabschluss in der Tasche und erste Berufserfahrung gesammelt, dann bietet sich vor allem ein berufsbegleitender Master für dich an. Das Gefühl des Scheiterns quält dann umso mehr. Doch vorher lohnt sich auch heutzutage ein Studium! Studierendensurvey, der seit 1982 alle drei Jahre von der Uni Konstanz zur Beobachtung der Entwicklung der Studiensituation durchgeführt wird. Lohnt sich eine Ausbildung vor dem Studium? Wer zum Beispiel SAP Software programmieren will, der kommt oft allein mit der Affinität in der Jugend auch mit einem Ausbildungsberuf hin. Klar, mit jedem weiteren Ausbildungsschritt verschiebt sich der Eintritt ins Berufsleben nach hinten, laut ifo-Studie zahlt sich aber auch jeder einzelne dieser Schritte aus. Ohne gibt es hier keinen Job, und auch im Öffentlichen Dienst braucht einen Master, wer im höheren Dienst landen will. Arbeitslose Akademiker schämen sich besonders. Die Frage müsste hingegen lauten: Was wollt ihr? Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren, Quelle: https://www.finanzfluss.de/blog/top-17-studiengaenge/. Wer es praxisbezogener mag, für den ist eine Ausbildung besser geeignet. Irgendwann sei das Gespräch aufs Geld gekommen. Das ist nicht so eindeutig, wie viele glauben. Bildung stellt die Weichen für die Zukunft – einerseits für die individuelle Entwicklung des Einzelnen, andererseits aber auch für unsere ganze Gesellschaft. Die Zahl derer, die einen Abschluss als Meister beziehungsweise von Fachhochschule oder Universität hatte, hat sich hingegen mehr als verdoppelt. Trotzdem muss sich die lange Wartezeit, ein langes und schweres Studium und die Arbeit am Menschen unserer Meinung auch auf die Geldbörse auswirken. Im Bereich Bildung und Soziales bringt der Master fast 20% mehr Gehalt, auch in Design, Gestaltung und Architektur winken 19% mehr Einkommen. Aber vielleicht entwickeln sich dann auch wieder Strukturen, die zum Beispiel die Vorteile von Ausbildungen fördern. "Dann habe ich mein Einstiegsgehalt genannt und wurde etwas ungläubig angeschaut." Er brauche das Geld. Die meisten Studenten glauben, die Investition zahle sich später aus. Hey, Danke für deinen Beitrag. Aber weil ein Klassentreffen von lauter Informatikern sehr unrealistisch ist, kann man aus dem Staunen vielleicht doch eine Erkenntnis ziehen. Nie gab es in Deutschland mehr Studenten als heute. Ihre Suche in FAZ.NET. Da Akademikerinnen und Akademiker einen deutlich späteren Einstieg ins Berufsleben haben als Arbeitskräfte mit Berufsausbildung, werden immer wieder die Opportunitätskosten eines Studiums erwähnt, wenn es um die Frage geht, ob sich ein Studium lohnt. Hätten alle Schulkameraden der Abi-Abbrecherin Informatik studiert, hätte es gar kein großes Staunen beim Wiedersehen gegeben. | Kalter Entzug für Handy-Junkies | Was ein Studium kostet Aktuelle Themen aus der Studentenwelt ab sofort noch übersichtlicher und mobil optimiert! Welche Fernstudiengänge werden anerkannt? Andererseits ist der Wunsch nach einem stabilen Arbeitsplatz stark gestiegen. Die Gefahr scheint auf den ersten Blick sogar gewachsen zu sein. Ich persönlich bin enttäuscht, dass sich Leistung in Deutschland so wenig lohnt, ich hatte mich durchs Abi gequält um 1,0 zu bekommen, daraufhin ein sehr zeitaufwendiges und langwieriges Studium begonnen (Anatomie, Histologie). Gehalts-Check: Lohnt sich ein Studium? Nach dem Studienabschluss werde ich dann ganz sicher keine 35h Stundenwoche haben. Das schrieb Herbert A. Simon schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg 1947 in „Administrative Behavior“. Aber lohnt sich ein Studium noch? Aber strengt sich, wer Informatik paukt, mehr an als derjenige, der zwei Seminarräume weiter Byzantinistik studiert? Erst mittags aufstehen, mit dem Coffee to go in die Vorlesung, danach ein Bierchen auf dem Campus und abends um die Häuser ziehen – solche typischen Studi-Klischees kennst du mit Sicherheit, und vielleicht hast du auch jemanden im Bekanntenkreis, der sein Studium genau so auslebt. Lernt ihr lieber theoretisch oder eher praktisch? Kerstin Dämon, wiwo.de | 11. Ein MBA kann eine große Investition in die Karriere sein. BWL-Studium: Lohnt es sich? Studium ohne Abitur: Mit Ausbildung in den (digitalen) Hörsaal! Aber auch das ist wieder nur eine Seite der Geschichte. Nun verdiene sie, die Abi-Abbrecherin, mehr als viele Akademiker mit den höchsten Bildungsweihen. Ein Hochschulstudium scheint in Deutschland in den letzt… Ausbildung oder Studium: Was lohnt sich mehr? Lohnt sich ein Studium und wie kann es sich für dich auszahlen Besonders vielversprechend ist der Informatik-Bereich. Nicht immer lohnt sich ein Studium Manchmal aber ist der Uni-Abschluss tatsächlich gar nicht notwendig, um nachher besser zu verdienen. Die meisten hätten bereits den Bachelorabschluss geschafft und seien ins Berufsleben gestartet, schreibt sie. Meine Leistungskurse sind Chemie und Mathematik, wenn das eine Rolle spielt. Juni 2018, 00:00 Uhr Denn es hat definitiv mehr Vorteile für Studium und Beruf, als man vielleicht meinen könnte. Nicht selten steht man vor der Entscheidung, ob man ein reguläres Studium absolvieren soll, oder doch “nur” eine Weiterbildung ohne akademischen Abschluss. Berufseinstieg: Lohnt sich ein Studium noch? Nicht immer werden die Entscheidungen getroffen, die dem Unternehmen den größten Nutzen versprechen. Aber nur 3,9 Millionen Berufstätige mit Uni- oder FH-Abschluss werden im selben Zeitraum aus dem Arbeitsleben ausscheiden. Studieren lohnt sich, weil Du im Studium persönliche Interessen ausleben kannst. Es ist keine ungewöhnliche Erfahrung: Ein Drittel der Akademiker in Deutschland arbeitet in einer Beschäftigung, die ihrem Abschluss nicht entspricht. – „New Perspective“ ist dein Wegweiser, Online-Studium: Mit Ehrgeiz zu neuen Karrierezielen, Wie dir BWL-Grundlagen bei Deiner Karriere weiterhelfen können, Fitness und Gesundheit: 5 Tipps zum Start, Laufen lernen: Durchstarten mit Deutschlands beliebtesteter Sportart, Die digitale Gesellschaft: Ein Überblick über alle wichtigen Begriffe der Digitalisierung, Schnupperstudium als Entscheidungshilfe zur Studienwahl. Auch an Business Schools dreht sich alles um Zukunftsfähigkeit. Mit einem Meisterbrief kommen rund 130.000 Euro hinzu, mit dem Studium an einer Fachhochschule 270.000 Euro, mit einem Universitätsstudium sogar rund 390.000 Euro im Vergleich zur Ausbildung. Mit dem Uni-Abschluss in der Tasche winkt dir also ein durchschnittliches Lebenseinkommen von knapp einer Million Euro netto. Dieser gesteigerte Bildungsstand hat für die Gesellschaft viele Vorteile, bedeutet aber auch mehr Druck auf Menschen ohne Berufsausbildung – denn diese haben heutzutage ein erheblich Risiko, keine Arbeit zu finden. Hallo, ich mache momentan eine Ausbildung zum Industriekaufmann, da meine Eltern meinten es sei schlauer vor dem Studium eine Ausbildung zu machen. Warum lohnt sich ein Studium in dem Bereich? An der Uni Leipzig hat er Englisch und Französisch studiert, 2014 den Abschluss als Diplom-Übersetzer gemacht. Als wäre die Betriebswirtin eine krasse Ausnahme. Wir erwarten von der Gesellschaft oft, dass sie Anstrengungen belohnt. Ob sich ein Studium lohnt, hängt von vielen Variablen ab. Du hast Lust auf eine berufliche Weiterbildung, bist aber noch nicht sicher, ob ein Online-Studium wirklich zu dir passt? Das klingt, als dürfte es Absolventen wie Kandil gar nicht geben. Ausbildung oder Studium? Digitales Lernen für alle: Günstige Online Kurse! Platz zwei und drei belegen die Rechtswissenschaft und -pflege sowie die Wirtschaftswissenschaft. Gleichzeitig werden einige Jobs anspruchsvoller und verlangen stärker als bisher nach Hochschulabsolventen. Danach kann man immer noch sehen, ob die Selbstständigkeit und das Umsetzen der eigenen Ideen erfüllender ist. Eine Frage der richtigen Einstellung. Generell wird nämlich davon ausgegangen, dass dir jedes gesparte Studienjahr etwa 20.000 Euro mehr bringt. Die Möglichkeit noch einmal zu studieren bietet Gelegenheit, sich beruflich weiterzuentwickeln oder neu zu orientieren. Um die verschiedenen Verdienstmöglichkeiten zu vergleichen, wird in der ifo-Studie mit dem durchschnittlichen Netto-Lebenseinkommen gerechnet – das ist das Geld, was du in deinem gesamten Leben netto verdienst. Studierende, die sehr früh mit dem Studium beginnen und dieses regulär abschließen, aber auch jene, die ihr Studium später beginnen und in kürzerer Zeit absolvieren, haben voraussichtlich das höchste Lebenseinkommen in ihrer Branche. Außerdem bietet ein Studium die Möglichkeit, wissenschaftliche Interessen zu befriedigen. Es wird schon irgendwie klappen mit dem Einstieg in den Job, aber so einfach und planbar wie früher ist es wohl nicht - so könnte man die Stimmung an den Hochschulen zusammenfassen. Die Einkommen von Hochschulabsolventen sind auf den ersten Blick stabil geblieben - trotz der größeren Absolventenzahlen. Selbst wenn die Wirtschaft mal nicht wie im Moment auf Hochtouren läuft, haben Hochschulabsolventen kaum das Risiko, ohne Job auf der Straße zu stehen: Seit der Wiedervereinigung ist die Arbeitslosenquote unter Akademikern nie über vier Prozent gestiegen. Warum sich ein Studium praktisch immer lohnt Für alle, die grundsätzlich Interesse an einem Studium haben und sich um den Geldbeutel oder das Thema Arbeitslosigkeit bzw. 2001 war 51 Prozent der Studierenden die Sicherheit im Job sehr wichtig, 2013 waren es bereits 67 Prozent. Zu den entscheidenden Variablen gehört natürlich der gewählte Studiengang (die Universität) sowie der Student selbst. Soziologiestudierende bilden mit nur etwa 23 Stunden das Schlusslicht. Verlieren die Abschlüsse dann nicht an Wert? Denn während Auszubildende ab dem ersten Tag Geld verdienen, sieht das bei Studierenden ja ganz anders aus – die Kosten dieses „nicht erhaltenen Gehalts“ sind die Opportunitätskosten. Wenn du dich für ein Fernstudium entscheidest, kommen in der Regel andere Beträge auf dich zu. Durchschnittlich 14 Prozent verdienen Master-Berufseinsteigerinnen und -Einsteiger mehr im Vergleich zu jenen mit Bachelorabschluss. Wer eine Ausbildung macht, verdient gleich Geld. Einstiegsgehalt und wo man ca. Im Durchschnitt macht das also etwa 800€ monatlich aus, und zwar über mehrere Jahre hinweg – studierst du an einer Privatuniversität oder im Ausland, steigt dieser Betrag oft noch deutlich an. Denn der Bildungsstand eines Landes entscheidet beispielsweise über die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Studieren lohnt sich, weil Du im Studium persönliche Interessen ausleben kannst. Bei der Frage, ob sich ein MBA-Studium lohnt, sollten Sie daher auch Alternativen in Betracht ziehen und sich fragen, ob nicht vielleicht ein Master-Studiengang mit einem auf den Job ausgerichteten Schwerpunkt besser passt. 1. Suche abbrechen. Es gibt in meinen Augen durchaus Bereiche in der BWL, die auch in 10 oder vielleicht in 20 Jahren weiterhin gefragt sein werden (länger kann es sowieso niemand einschätzen): Z.B. Aufschluss darüber gibt der aktuelle 13. Die Frage, ob sich ein Studium in der Zukunft also finanziell wirklich lohnt, ist absolut berechtigt. Mit einem wöchentlichen Lernaufwand von fast 45 Stunden liegen die Studierenden der Veterinärmedizin ganz vorn, dicht gefolgt von Zahnmedizin- und Pharmaziestudierenden. Wenn in der Vergangenheit zum Beispiel ein kaufmännischer Angestellter in Rente ging, erklärt Studienautor Tobias Meier, haben manche Firmen die Stellen mit einem BWL-Absolventen von der Uni nachbesetzt - gut möglich also, dass auch in Zukunft Akademiker auf Stellen nachrutschen, die bisher noch von Beschäftigen mit Ausbildung besetzt wurden. Wie auch bei dem Studium auf dem ersten Bildungsweg zahlt es sich also auch hier aus, mit der Weiterbildung zügig voranzukommen. Es gibt in meinen Augen durchaus Bereiche in der BWL, die auch in 10 oder vielleicht in 20 Jahren weiterhin gefragt sein werden (länger kann es sowieso niemand einschätzen): Z.B. Der Rechner berechnet eine einfache Prognose des Einkommens auf Lebensarbeitszeit und berechnet ab wann sich das Studentenleben endlich bezahlt macht. Hast du nicht studiert, kann aus dir nichts werden, so die vorherrschende Meinung vieler. den grausamen Status als „Dauerpraktikant“ nach dem Abschluss sorgen, kommt hier die gute Nachricht: Im Feld der Wirtschaftswissenschaften ist es extrem unwahrscheinlich bis annähernd unmöglich, nach dem … Du willst lieber in der IT-Branche durchstarten und mit innovativen Ideen die Zukunft vorantreiben? Ein reines BWL-Studium reicht für die Top-Karriere heute allerdings nicht aus. Wir sagen ganz klar: Jain. Da es gewünscht war, werde ich noch etwas zum Gehalt schreiben. Diese Tatsache und die Umstellung auf das Bachelor-Master-System sorgen seit einiger Zeit dafür, dass sich immer mehr Studieninteressierte fragen, ob sich das Pauken finanziell überhaupt noch lohnt. "Das war Phase eins", sagt sie heute. Die vermeintlich guten Arbeitsmarktzahlen für Hochschulabsolventen haben immer eine Kehrseite: Wer keine Stelle findet, den muss der Misserfolg besonders schmerzen. Ein Studium dauert lange und ist teuer. Eigentlich ist der Bachelor ein vollwertiger Studienabschluss, rund zwei Drittel der Studierenden geben sich damit allerdings noch nicht zufrieden und setzen einen Master drauf – aber lohnt sich das wirklich? Dies gilt besonders für die Psychologie: Für viele ist es ein Traum, sich im Beruf mit Fragen zum menschlichen Verhalten, der gesunden Entwicklung von Menschen sowie mit krankhaften Abweichungen beschäftigen zu können. Das Studium ist für viele dabei der erhoffte Weg in eine gut bezahlte Position mit erstklassigen Karrierechancen. Die besten Produktivitäts-Apps: Mit diesen 9 Apps…, So wichtig ist die Bildung für den Arbeitsmarkt, Einkommensunterschiede je nach Bildungsstand. Aber lohnt sich ein Studium noch? Und wenn ja, muss es dann unbedingt ein Master sein oder reicht eigentlich auch der Bachelorabschluss? Studium mit Kind: Sabrina und Markus zeigen, dass es geht! Wann und für wen lohnt sich ein Zweitstudium? Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Firmen händeringend nach gutem Personal suchen, wie überall zu lesen war. Zukunftssichere Jobs Welches Studium lohnt sich noch? Oder du hast Lust, dich beruflich nochmal ganz neu zu orientieren? Studium oder Weiterbildung – was lohnt sich für mich? September 2018, aktualisiert 12. An sich soll ja das Medizinstudium noch den höchsten Lebensverdienst haben? Untergehen wird sie allerdings nicht. Nach wie vielen Jahren lohnt sich ein Studium finanziell? Die OECD stellt sogar fest: Der Verdienstabstand zwischen Akademikern und Nichtstudierten ist in Deutschland in den vergangenen Jahren noch gewachsen. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Auch im Gehaltsvergleich verschiedener Branchen kommen Studierende der Ingenieurs- und Wirtschaftswissenschaften besonders gut weg – in diesen Berufszweigen liegt bereits das Einstiegsgehalt in der Regel über dem Durchschnittseinkommen in Deutschland. Andere haben - wie sie - studiert. Mache ein Studium. Die Lehrlinge, die nach ihrer Ausbildung nun auch noch mit den vielen nicht untergekommenen Akademikern um Stellen konkurrieren müssten. Dein Risiko, arbeitslos zu werden, sinkt hingegen im Vergleich zu Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mit Ausbildung. Ist das gerecht? Ein Bachelor oder Master ist also der perfekte Push für deine Karriere, wenn du gehaltstechnisch vorankommen möchtest. Ein alter Klassenkamerad sei Architekt geworden, eine andere Mitschülerin Psychologin. Hat das Studium wirklich an Wert verloren? Der klassische Weg führt entweder über eine Ausbildung oder das Abitur mit einem anschließenden Studium innerhalb des relevanten Fachgebiets. Wer sich für ein MBA-Studium entscheidet, könnte daher genau in die falsche Richtung gehen. Viele zweifeln deshalb, ob der Abschluss von der Uni tatsächlich noch ein Garant für einen sicheren Job und ein gutes Einkommen ist. Die Voraussetzungen für ein Studium an einer der Elite-Einrichtung ist ein sehr gutes Abitur. Einerseits hat der Optimismus zugenommen. Ist Bildungsdeutschland manisch auf ein Studium fixiert? Studieren ist ein teures Vergnügen. Mit einem abgeschlossenen Studium hat man generell bessere Karten, einen höherbezahlten Job zu finden, doch was deutlich wichtiger ist, ist was man nebenher gemacht hat – also Praktika, Auslandssemester usw. Mit durchschnittlich 31 Jahren überholen Erwerbstätige mit Uni-Abschluss jene mit einer Ausbildung mit ihrem Gehalt. Ich denke schon, dass sich ein Studium "lohnt", auch wenn ich da andere Gründe anführen würde, als rein monetäre. Zuerst die guten Nachrichten: Im vergangenen Jahr meldeten Unternehmen der Arbeitsagentur 193.000 Stellenangebote für Hochschulabsolventen - so viele wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. FAQ Berufsbegleitendes Studium > 5. Es gibt viele solcher Geschichten. Wenn die Gehälter und Chancen nicht so weit auseinanderdriften, dann muss sich niemand die Frage stellen, die auch Absolventin Kandil umtreibt: Lohnt sich der Gang an die Hochschule? Und: Kandil ist mit ihrem Hochschulabschluss eine von vielen - eine von zu vielen vielleicht? Ein Uni-Abschluss war ein Versprechen auf ein gutes Einkommen, auf Status, Aufstieg - auf ein Leben in materieller Sicherheit, weitgehend zumindest. Wenn es deine Zeit zulässt, kann du dein Studium Vollzeit in Regelstudienzeit oder noch schneller abschließen – hast du bereits Familie, willst weiterhin in deinem Job arbeiten oder das Studium einfach lieber nebenher machen, wählst du ein individuelles Teilzeit-Modell für dich aus. Eigentlich, dachte Kandil Uluc, müsste sie sich keine Sorgen machen. Lohnt sich ein Jura Studium noch. Kommentardocument.getElementById("comment").setAttribute( "id", "adab75897dd5971adeba1c0ea5c29217" );document.getElementById("ca545f2ab4").setAttribute( "id", "comment" ); Berufsbegleitendes Studium – Worauf es ankommt, Mehr über Hygieneschulungen für Lebensmittelhygiene, Mehr über den Job als Regulatory Affairs Manager. Auch Kandil hat so gedacht. Dennoch ist ein Master-Abschluss nicht in jeder Branche sinnvoll. In Ostdeutschland sind Akademiker häufiger arbeitslos als im Westen. Eine Unternehmensberatung in Düsseldorf bat sie zu einem Eignungstest, zu Hause am Computer löste Kandil Aufgaben zum analytischen Denken. Beim BWL-Master kannst du genau die Vertiefungsrichtung wählen, die zu dir und deinen beruflichen Zielen passt: Ob Marketing, Accounting/Controlling, Handel, Energiewirtschaft oder Bank- und Versicherungswesen. Lohnt sich ein Studium der Wirtschaftswissenschaften? Sind zehn Semester Medizin eine größere Leistung als zehn Semester Sozialpädagogik? So hatten sie keine Nachteile dadurch, dass sie später ins Berufsleben starteten als … Menschen mit Berufsausbildung kommen auf ein durchschnittliches Lebenseinkommen von rund 600.000 Euro netto. Gerade in einem Fach wie BWL, das nicht als brotlos verschrien ist wie vielleicht Altphilologie. Du willst dich von der Masse abheben und etwas aus deinem Leben machen? Bis 2035 rechnen die Forscher mit 6,5 Millionen Hochschulabsolventen, die neu auf den Arbeitsmarkt kommen. Ein Akademiker verdient nach einer Berechnung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) im Schnitt im Leben 1,08 Millionen Euro mehr als ein Beschäftigter ohne Berufsabschluss. Und finanziell? Könntest du uns Zahlen nennen, z.B. Nicht selten steht man vor der Entscheidung, ob man ein reguläres Studium absolvieren soll, oder doch “nur” eine Weiterbildung ohne akademischen Abschluss. Aber klar ist immer: Hochschulabsolventen haben ein deutlich größeres Risiko als Menschen mit mittleren Abschluss, sich auf dem Arbeitsmarkt unter Wert verkaufen zu müssen. Der Andrang auf die Hochschulen, so seine These, frustriere am Ende alle: die Absolventen, die nicht den Job finden, den sie sich versprochen hätten. Klimawandel: Ursachen und Folgen einfach erklärt, 5 Finanz-Apps, mit denen du deine Finanzen auf…, Stressbewältigungsmethoden: 6 Tipps, wie du mit…, Soft-Skills-Beispiele: Auf diese 8 kommt es in…. Es ist eine Notlösung, ihre Kollegen am Wechselschalter haben teilweise keine Ausbildung, erzählt sie. Dann kamen Absagen. Nach dem Studienabschluss werde ich dann ganz sicher keine 35h Stundenwoche haben. Unter den Frauen schoss der Anteil sogar von etwa 23 Prozent auf 33 Prozent, was aber auch daran liegt, dass heute mehr Frauen erwerbstätig sind als früher. Allein mit der Entscheidung zwischen Ausbildung und Studium ist es nicht getan, denn auch bei der Uni-Laufbahn wartet noch eine weitere Frage auf dich: nämlich Bachelor oder Master. Was zahlt sich finanziell mehr aus: ein Studium oder eine Berufsausbildung? Übrigens: Zügig mit dem Studium voranzukommen zahlt sich durchaus aus. Somit ist das Studium auch eher schulischer strukturiert und lässt FH-Studierenden weniger Freiheiten. Lohnt sich ein Studium? Diejenigen, die vor dem Akademisierungswahn warnen, verweisen gern auf solche Zahlen. Bildung lohnt sich, heißt es. Akademiker im Bereich Tourismus und Hotellerie müssen sich dagegen im Schnitt mit 1,3 Millionen begnügen. Ein Studium kann dir viel Tolles bieten und neue Möglichkeiten aufbereiten. Wenn dieser Newsletter nicht richtig angezeigt wird, klicken Sie bitte hier . Mit dem Online-Studium die Karriereleiter erklimmen, aktuellen Schätzungen des Deutschen Studierendenwerks, digitale Revolution und die neuen Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt. 1984 waren von den Männern mit Uni- oder FH-Abschluss 30 Prozent überqualifiziert für ihren Job, 2010 waren es immerhin fast 34 Prozent. Um Mietkosten zu sparen, ist sie wieder bei ihren Eltern eingezogen. Lohnt sich ein Studium noch? Und natürlich Professoren wie Nida-Rümelin selbst, die sich in den überfüllten Hörsälen voller Credit-Point-gieriger und arbeitsmarktverbissener Studenten nicht mehr so zweckfrei und leidenschaftlich wie dereinst in philosophischen Gedankenflügen verlieren könnten. Er gibt Nachhilfe, um die Sprache nicht zu verlernen, nimmt Computerkurse, fährt zu Jobmessen. Alles in allem lautet das Fazit also: Ja, ein Studium lohnt sich noch – und zwar gleich aus mehreren Gründen. Sucht man im Internet nach Einkommenstabellen verschiedener Arztfachgruppen, so differieren die Zahlen doch deutlich. So kann bei der Entscheidung für deine Zukunft nichts mehr schiefgehen. Euch persönlich und fachlich weiterentwickeln? Wer seinen Berufseinstieg plant, der hat oft sehr genaue Vorstellungen davon. Ein Studium aber dauert lange und ist teuer. Doch geht diese Rechnung langfristig auf? Während 1976 knapp 40 Prozent der Bevölkerung gar keinen berufsqualifizierenden Abschluss und nur insgesamt 12 Prozent einen Meister-, Fachhochschul- oder Universitätsabschluss hatten, gab es 2013 nur noch 16 Prozent ohne Berufsausbildung. Ein Freund von mir ist im Consulting bei einer der Big Four und bekommt als Master mit ordentlich Erfahrung (2x duales Studium) etwa 3,7k€ brutto (und der arbeitet deutlich mehr als 40h). Du willst in deinem Job vorankommen, indem du einen Hochschulabschluss auf deine Ausbildung setzt? Die Frage ist nur, ob der Vergleich nicht selbst einer falschen Annahme folgt. Denn natürlich sind einige Studiengänge deutlich lukrativer als andere, und mit manchen Ausbildungsberufen schlägst du einkommenstechnisch auch schnell eine Fachkraft mit Bachelorabschluss. Wer ein Studium abgeschlossen hat, muss laut Statistik nicht lange nach einem Job suchen: 73 Prozent der arbeitslosen Akademiker fanden nach weniger als sechs Monaten eine Stelle. Du siehst, in den meisten Berufsbranchen lohnt sich ein Studium finanziell immer noch deutlich. Wie viel Zeit, Geld und Engagement für ein Studium gerechnet werden müssen, ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich, auch die jeweilige Studienrichtung ist hier mitentscheidend. Mache ein Studium. Dass es honoriert wird, wenn man lernt und in Bildung investiert, Abitur macht, Semester um Semester im Hörsaal verbringt. Was wäre Ihre Antwort hierzu? Allerdings dauert es nur wenige Jahre, bis studierte Arbeitskräfte nach dem Berufseinstieg in ihrem Job mehr verdienen ausgebildete Arbeitskräfte. Ein Drittel der Akademiker arbeitet im "falschen" Job. Schon mit einer Berufsausbildung zu Fachinformatikerin oder -informatiker kann man auf ein Lebenseinkommen von 2,2 Millionen Euro brutto kommen – das ist deutlich mehr als in vielen Studienberufen. Trotzdem lohnt es sich, ein Studium der Kulturanthropologie und Co. anzustreben – und das bereits während der Studienzeit und später für den Beruf. Mit so einer hohen Summe hatte anscheinend niemand gerechnet. Kein Wunder, dass der Beifall für die These vom Akademisierungswahn eher von der konservativen Seite kam, von Professoren, deren Selbstverständnis es ist, für eine kleine Bildungselite zuständig zu sein, nicht für den Aufstieg der Massen. WiWi Gast schrieb am 22.11.2020: Sehe ich so genauso - es ist fluch und segen dieses Staatsexamen, aber wenn man gut abschließt, dann ist die Einladung zu einen sehr guten Gehalt. Doch ein paar Tage später: eine Absage, ohne Begründung. Und: Ein Studium lohnt sich über das ganze Leben betrachtet finanziell im Schnitt immer im Vergleich zu einer Lehre – auch später in der Rente. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man mit so wenig mathematischen Anspruch so viel Geld verdienen kann. Mit diesen Lernmethoden für Erwachsene das Lernen lernen!