Diese Veranstaltung findet im Rahmen des ‘Rostocker Altertumswissenschaftlichen Kolloquium’ des Heinrich Schliemann-Instituts für Altertumswissenschaften statt. Auf den Spuren jüdischer Friedhöfe im römisch-deutschen. Im Jahr 2021 blickt jüdisches Leben in Deutschland auf eine mindes­tens 1700-jährige Geschichte zurück, die im Rahmen eines bundesweiten Jubiläumsjahres mit zahlreichen Veranstaltungen begangen werden soll. Jahrhunderts. Einen Schwerpunkt bildet die Wanderausstellung "Menschen, Bilder, Orte - 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland", die das MiQua, das Jüdische … 383, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Beauftragte gegen Antisemitismus des Landes Baden-Württemberg, Dr. Michael Blume, Portal des Vereins „321 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Die öffentlichkeitswirksame Vermittlung und die positive Akzentuierung von vielfältigem jüdischem Leben heute und der 1700-jährigen jüdischen Geschichte und Kultur auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands soll im Zentrum dieses Festjahres stehen. Köln [ENA] 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Im selben Jahr 1879 spitzt sich der durch den Gründerkrach befeuerte neue Antisemitismus zu. Im Vortrag werden Arndts Judenbilder in die Zeit der jüdischen Emanzipation eingeordnet und die Arndtbilder unserer Zeit analysiert. Engagierte Rostockerinnen und Rostocker rufen bereits seit vielen Jahren im November gemeinsam zu Gedenkveranstaltungen für die Opfer des Holocaust auf. Aber auch in Russland hat das Ereignis, das als „Großer Vaterländischer Krieg“ ins dortige kollektive Gedächtnis eingegangen ist, sehr wechselhafte Befindlichkeiten und Sichtweisen hervorgerufen. Das Schicksal einiger dieser Frauen wird im Vortrag dargestellt. 0381 510 897 10. Es wird von der realen Andacht mit einigen wenigen Teilnehmenden eine Aufzeichnung gemacht, die dann nach Schnitt und Bearbeitung auf dem YouTube-Kanal der ‚Evangelischen Kirchengemeinden in Rostock‘ online zum Nachsehen zur Verfügung gestellt wird. 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND 2021 steht Deutschland in besonderem Fokus, denn im Jahr 2021 werden Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahrenauf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. Für eine musikalische Begleitung der Andacht ist ebenso gesorgt: Musiker_innen aus Hamburg und Rostock werden verschiedene Stücke jüdischer Komponist_innen präsentieren. Wie stehen sie in Verbindung oder auch im Kontrast zu anderen Erinnerungsmarkern in der Stadt? Am 1. Die Internetseite von 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. Restplätze können gerne an weitere interessierte Teilnehmer*innen vergeben werden, Auskunft und Anmeldung per E-Mail unter: annika.bostelmann obscureAddMid() uni-rostock obscureAddEnd() de, Max Liebermanns Bild ‘Der zwölfjährige Jesus im Tempel’, und der Berliner Antisemitismusstreit 1879, Willfrid Knees (Evangelischer Stadtpastor Rostock), 29.04.2021 // 18:30 Uhr // Max-Samuel-Haus, Ev. April 2018 im Gemeindehaus der Synagoge Köln gegründet. Jüdischer Friedhof. 2021 werden 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Die Besonderheit dieses Falls besteht darin, dass Bauch selbst nach nationalsozialistischer Rechtsauffassung gar kein Jude war – die Universität sollte dies aber über ein Jahrzehnt nicht davon abhalten, den langjährigen Mitarbeiter trotzdem entlassen zu wollen. 40 Veranstaltungen, die über das ganze Kalenderjahr hinweg stattfinden werden, von unterschiedlichen Beteiligten organisiert. Prof. Dr. Kristin Skottki (Juniorprofessur für mittelalterliche Geschichte, 23.07.2021 // ca. Regie führte Konrad Wolf, der das gleichnamige Drama seines Vaters filmisch umsetzte. Aktivitäten des Landschaftsverbands Rheinland im Themenjahr 2021. 1927 in Berlin geboren, emigrierte er mit seinen Eltern nach Amsterdam und schließlich 1939 nach London. 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe kooperieren im Rahmen des bundesweiten Programms „2021: Jüdisches Leben in Deutschland“. Institutionen, Veranstalterinnen und Veranstalter, Verbände, Vereine, Kirchen, Religionsgemeinschaften, Parteien und Unternehmen sind herzlich eingeladen, das Jubiläumsjahr mit ihren Projekten und Veranstaltungen zu unterstützen, um es vielfältig zu gestalten! Solche Ereignisse gab es nach der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Wir besuchen Orte und Erinnerungsmale, die in Verbindung mit jüdischen Leben in Rostocks Geschichte und Gegenwart stehen. April 1933 wurde Prof. Dr. Robert Bauch, Oberassistent am Botanischen Institut der Universität Rostock, vom damaligen NS-Studentenbundführer aufgefordert, seine Arbeit sofort einzustellen, da er Jude sei. Vier Mitglieder der interdisziplinären AG Tychsen der Rostocker Universität stellen in vier auf Mecklenburg bezogenen Beiträge den Reichtum und die Vielfalt der Quellen des sich in der Universitätsbibliothek Rostock befindlichen Nachlasses des Orientalisten Oluf Gerhard Tychsen vor, der zunächst an der Universität in Bützow lehrte und dann in Rostock. Im Jahr 321 erließ Kaiser Konstantin ein Edikt, das Juden den Zugang zu Ämtern in der Kurie und der Stadtverwaltung Köln erlaubte. Jüdische Grabinschriften und der, Prof. Dr. Martin Rösel (Universität Rostock), 06.05.2021 // 19:30 Uhr // Saal der jüdischen Gemeinde, Theologische Fakultät in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Rostock, In dem Vortrag wird die Bedeutung der Inschriften jüdischer Grabsteine erklärt, zudem das Konzept des Friedhofs als "Haus der Ewigkeit" dargestellt. 09:00 – 15:00 Uhr // Sternberg. 13.01.2021, 18:30 Uhr, Nikolaikirche Rostock Zur Eröffnung des Festjahres 2021 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland in Rostock lädt der Interreligiöse Arbeitskreis Rostock zu einer interreligiösen Andacht in die Nikolaikirche ein. Prof. Dr. Mario Niemann (Lehrstuhl für Zeitgeschichte), 15.11.2021, 19 Uhr, Ulmencampus, Arno-Esch-Hörsaal I. Gezeigt wird die DEFA-Verfilmung aus dem Jahre 1961. Neben geistlichen Worten der verschiedenen Gemeindevertreter_innen werden auch Grußworte von Katy Hoffmeister (Justizministerin Mecklenburg-Vorpommerns), Dr. Hansjörg Schmutzler (Beauftragter für jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern) und Prof. Dr. Marc von der Höh (Institutsdirektor des Historischen Instituts der Universität) erwartet. Der nationalsozialistische Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion und deren jüdische Bevölkerung lastet mit seinen unsäglichen Gewaltverbrechen bis heute als schwere Bürde auf den Deutschen. Aufgrund der bekannten Corona-Situation bitten wir Sie, sich über das Gemeindebüro bis 11.01.2021 anzumelden: rostock-innenstadt@elkm.de oder Tel. Auf der Ersten Internationalen Kunstausstellung in München im Jahr 1879 löst das Bild ‘Der zwölfjährige Jesus im Tempel’ von Max Liebermann einen Skandal aus. Auf dieser Erkundungs-Fahrradfahrt steht das Wie der Erinnerung und des Gedenkens an Rostocks jüdische Mitbürger*innen im Zentrum. Seit dieser Zeit leben Jüdinnen und Juden in die-sem Land. 2021 steht Deutschland in besonderem Fokus, denn im Jahr 2021 werden Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. Anmeldung unter: stadtarchiv obscureAddMid() rostock obscureAddEnd() de, Rundgang auf jüdischen Spuren durch Rostock. Nachweislich mindestens 1700 Jahre bereichern jüdisches Leben und jüdische Kultur unsere Gesellschaft in vielfältigster Form. Zu den Aufrufenden gehören z.B. Zum Festjahr gibt es eine Reihe von Veranstaltungen. Innenstadtgemeinde Rostock und auf der Homepage dieser: Evangelisch-Lutherische Innenstadtgemeinde Rostock Bei der Marienkirche 1, 18055 Rostock, YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCRTs5t8gepWOr4RfdZdw5Wg, Vortrag: Koloniale Ursprünge? Die Universitäten in Deutschland öffneten ihre Türen den Frauen erst zu Beginn des 20. Jüdisches Leben in Deutschland 1700 Jahre Begegnung und Vergegnung. Aus dem Jahr 321 ist … Neben den immer wieder hervortretenden antijüdischen Einstellungen, die in diffamierende Vorwürfe und teilweise auch gewaltsame Übergriffe mündeten, lässt sich im Mittelalter auch ein friedliches und kooperatives, nicht selten sogar freundschaftliches Miteinander von Menschen christlichen und jüdischen Glaubens beobachten. Bei einem Rundgang in den Magazinräumen des Stadtarchivs werden ausgewählte Quellen im Kontext ihrer Erstehung bei Rostocker Behörden und Institutionen vorgestellt. Anmeldung unter: bildung obscureAddMid() soziale-bildung obscureAddEnd() org, Oluf Gerhard Tychsen und die Juden – ein ambivalentes Verhältnis, Heike Tröger und Karsten Labahn (Universitätsbibliothek Rostock), 22.04.2021 // 09:00 – 12:00 Uhr // Sondersammlungen, Seminarraum, Workshop im Rahmen des Blockseminars ‘Auf den Spuren jüdischen Gedenkens in Rostock und Mecklenburg – Geschichte und Institutionen’ der Universitätsbibliothek Rostock (Kursleitung: Annika Bostelmann, Universitätsbibliothek Rostock), Die Veranstaltung ist in erster Linie an Studierende geisteswissenschaftlicher Fächer der Universität Rostock gerichtet. Rabbiner William Wolff und seine Gemeinde. Vorlesungsverzeichnis Stud.ip Prüfungsordnungen Der ehemalige jüdische Friedhof Rostocks liegt im heutigen Lindenpark. Die Textauswahl und -vorbereitung wird im Vorfeld mit den Teilnehmenden besprochen. Dr. Susanne Härtel (Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft, 23.06.2021 // 17:15 – 18:45 Uhr // Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218, Universitätsbibliothek in Kooperation mit dem Arbeitskreis mediävistischer. Das Gemälde wird als Blasphemie empfunden. Seit dieser Zeit leben Jüdinnen und Juden in diesem Land. Auf wessen Initiative entstehen Denkmäler und Erinnerungszeichen? Schnelleinstieg Sprechzeiten. Exkursion nach Sternberg im Rahmen des Blockseminars ‘Auf den Spuren jüdischen Gedenkens in Rostock und Mecklenburg – Geschichte und Institutionen’ der Universitätsbibliothek Rostock (Kursleitung: Annika Bostelmann, Bitte beachten Sie: Es fallen möglicherweise Kosten für die Anreise an, die von. 2021 wird bundesweit das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ begangen. Bitte ein eigenes, verkehrssicheres Fahrrad mitbringen. Der Workshop ist sowohl für Studierende der Universität Rostock als auch für weitere Interessierte geöffnet. Vor 1700 Jahren wurde die jüdische Gemeinde in Köln erstmals erwähnt, seit 1700 Jahren ist jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschland nachweisbar. epd/ja #ltnrw debattiert über das Festjahr #2021jlid und beschließt mit breiter Mehrheit Unterstützung und Zusammenarbeit mit @2021JLID Danke @Landtag_NRW und @LandNRW_ Das freut uns sehr! Universität Rostock. Die Initiative, 2021 in ganz Deutschland ein Deutsch-Jüdisches Jahr zu feiern, geht auf den Kölner Verein "321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" zurück. Das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, das 2021 bundesweit begangen wird, soll den Bürgerinnen und Bürgern jüdisches Leben in all seinen Facetten nahebringen und das Miteinander der Kulturen und Religionen im Land fördern. Jüdisches Leben in Deutschland heute 03.03.2021 Der Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden und Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Darmstadt zeichnet in seinem Vortrag die bewegte Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft seit Ende des 2. Gespräch: Gemeinsame Geschichte, unterschiedliches Erinnern - Der Blick von Deutschen und Russen auf den NS-Vernichtungskrieg (1941–1945), Prof. Dr. Stefan Creuzberger (Lehrstuhl für Zeitgeschichte), 14.12.2021, 19 Uhr, Max-Samuel-Haus (Schillerplatz 10). Vor diesem Hintergrund möchte die Veranstaltung Einblicke in die sehr unterschiedlichen Erinnerungskulturen und geschichtspolitischen Erfahrungen beider Länder geben. Er verstarb am 08.07.2020 in England. Zugleich gilt es, dem wiederauflebenden Antisemitismus in Europa entgegenzuwirken. Die Rostocker Synagoge brannte in den Morgenstunden des 10.11.1938. VorlesungsverzeichnisStud.ip Prüfungsordnungen, PrüferlisteLehrendeUniversitätsbibliothek: Fachinformationsseiten für die Fächer der PHF, Interreligiöse Andacht zur Eröffnung des Festjahres 2021, Veranstalter: Interreligiöser Arbeitskreis Rostock. Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, AG Gedenken der Hanse- und Universitätsstadt Rostock in Kooperation mit, Stilles Gedenken am Denkmal im Rosengarten, Gedenkveranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, Vorträge zur ‘Polenaktion’ 1938 in Deutschland und in Rostock, Führung: Archivische Quellen zum jüdischen Leben in, Dipl.-Archivarin (FH) Gisa Franke (Stadtarchiv Rostock), 10.03.2021 // 15:00 Uhr // Stadtarchiv Rostock. Eine Einführung, Rafael Arnold: Jüdische Friedhöfe in Mecklenburg, Hans-Uwe Lammel: Justus Zadig de Meza (1754–1777) als mecklenburgischer Arzt, Michael Busch: Von Mecklenburg nach Schweden – jüdische Migration um 1800, Małgorzata Anna Maksymiak: Schlussbemerkung, Vortrag: Von friedlichen Nachbarschaften und ‚verstockten Feinden‘ – zum jüdisch-christlichen Verhältnis im Mittelalter, Prof. Dr. Marc von der Höh und Marie Lehmann (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte). Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands: Ein Edikt des römischen Kaisers Konstantin von 321 erwähnt die Kölner jüdische Gemeinde. Wegen des Corona-Managements wird um ein vorzeitiges Erscheinen gebeten (Einlass ab 18 Uhr). Vortrag: Robert Bauch – ein rassistisch diskriminierter Hochschullehrer im „Dritten Reich“, Dr. Florian Detjens (Arbeitsgruppe Schicksale jüdischer und "nicht-arischer" Angehöriger der Universität Rostock in der NS-Zeit, Universität Rostock), 24.11.2021, 19 Uhr, Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218. Interessierte, die aktiv einen Beitrag zum Festjahr leisten wollen, erhalten weitere Informationen, Rundschreiben: Projekte in Baden-Württemberg zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ (PDF), Übersicht: Veranstaltungen und Projekte in Baden-Württemberg zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“, Interviews, Reden und Regierungserklärungen, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär und Bevollmächtigter beim Bund, 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Interessierte sind willkommen. Unter den ersten Studentinnen und Doktorinnen waren überproportional viele, die aus jüdischen Familien stammten. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte und Bunt statt braun e.V. Auf Initiative von Christoph Weinhold und unter Mitwirkung des Synagogenfördervereins wurde das Umfeld der Stele im Jahr 2011 aufgewertet, um diesen Gedenkort besser wahrnehmen zu können. Dabei thematisieren wir die Zeit vom Mittelalter bis zur Gründung der ersten Gemeinde, sowie die Zeit des Nationalsozialismus und werfen auch einen Blick in die Gegenwart. Auch für Rostock wurde ein vielfältiges Programm mit ca. Entsprechend war auch das Verhältnis der SED zu den jüdischen Bürgern nicht festgefügt, sondern Ausdruck wechselseitiger Aushandlungsprozesse. Der Verein 321–2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V. heike.troeger@uni-rostock.de, Tel 0381-498 8753. 321-2021: 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland e.V. die Präsidentin der Bürgerschaft, der Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Max-Samuel-Haus, die Katholische und Evangelische Studentengemeinden, der Synagogenförderverein ‘Arnold Bernhard’ e.V. Unter dieser Überschrift sollen die unterschiedlichsten Projekte und Ausstellungen der Vielfalt des jüdischen Lebens eine große Bühne geben. Der Streit um den Namen der Universität Greifswald konkretisierte sich auf die Frage, ob der Namensgeber Ernst Moritz Arndt Antisemit war. Die Initiative, 2021 in ganz Deutschland ein Deutsch-Jüdisches Jahr zu feiern, geht auf den Kölner Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zurück. Restplätze können gerne an weitere interessierte Teilnehmer*innen vergeben werden. Das Drama beschreibt die Situation des jüdischen Arztes Professor Mamlock und seiner Familie während der Zeit des Nationalsozialismus. Das Max-Samuel-Haus in Rostock – 30 Jahre Begegnung, Steffi Katschke (wissenschaftliche Mitarbeiterin, Max-Samuel-Haus Rostock), 07.+08.06.2021 // jeweils von 09:00 – 11:00 Uhr // Max-Samuel-Haus, Universitätsbibliothek Rostock und Max-Samuel-Haus. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen wird im kommenden Jahr die Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland gewürdigt und die tiefe Verwurzelung in unserem Land aufgezeigt. 1700 JAHRE JÜDISCHES LEBEN IN DEUTSCHLAND. 20). Davon erzählen unzählige jüdische Beiträge zur Kultur des Landes, ein vielfältiges politisches Enga- Mit einer thematischen Einführung von Prof. Dr. Niemann. Anmeldungen bis zum 19.09.2021 unter: annika.bostelmann@uni-rostock.de, Weitere Informationen unter: www.mediaevistik.uni-rostock.de, Anmeldung unter bildung obscureAddMid() soziale-bildung obscureAddEnd() org, Jüdische Gemeinde in Kooperation mit der AG Gedenken der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, 09:30 Uhr // ehemaliger jüdischer Friedhof im Lindenpark, Anschließend gemeinsamer Gang zur Stele in der Augustenstraße, Anschließend Möglichkeit zur Begegnung in der jüdischen Gemeinde. Im Jahr 2021 feiern wir 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Jahrhundert selbst, sie geben darüber hinaus Zeugnis von den Kontakten und Netzwerken, die Mecklenburger Juden in benachbarte Regionen und Länder unterhielten. Die hebräische Bibel – Eine Wanderung durch die, Buchgeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit, Heike Tröger (Universitätsbibliothek Rostock), 04.10.2021 // 17:00 Uhr // Universitätsbibliothek Rostock, Sondersammlungen. Eine Bildreportage über jüdische Identität und jüdisches Leben im heutigen Deutschland, begleitet von Briefen eines Weisen, eines weltoffenen Rabbiners, der mit einzigartigem Charisma beeindruckt. Um die Geschichte jüdischen Lebens und seine tiefe Verwurzelung im Land zu würdigen, haben das Land Baden-Württemberg und der Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Jenseits von Ausgrenzung und Diskriminierung geraten so Ansätze und Chancen des interkulturellen Austauschs und der Integration unterschiedlicher religiöser Gruppen in den Blick. Januar 1933 an vielen deutschen Hochschulen und auch an der Mecklenburgischen Landesuniversität wurden jüdische Wissenschaftler antisemitisch verfolgt, diskriminiert und vertrieben. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verein »321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland« unterzeichnet. Die Generalsekretärin des in Köln ansässigen Vereins „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ möchte jedoch „betonen, dass das Judentum … Weitere Informationen finden Sie unter www.2021JLID.de Anmeldung: je nach aktuellen Corona-Maßnahmen, Aktuelle Informationen unter: www.max-samuel-haus.de, Mai bis Juni // Draußen im öffentlichen Raum (Innenstadt Rostock). Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Blockseminars ‘Auf den Spuren jüdischen Gedenkens in Rostock und Mecklenburg – Geschichte und Institutionen’ der Universitätsbibliothek Rostock (Kursleitung: Annika Bostelmann, Universitätsbibliothek Rostock) in Kooperation mit dem Arbeitskreis mediävistischer Nachwuchs-wissenschaftlerInnen an der Universität Rostock. Ein Platzmanagement stellt ausreichende Abstände sicher. Eine Existenzerfahrung im Kalten Krieg, Dr. Hendrik Niether (Universität Hannover). Der Vortrag greift diese Frage auf und untersucht sie mit Blick auf die Vorstellungen von Rasse und Raum sowie die Herrschaftstechnik des Konzentrationslagers. Es gilt als ältester Beleg jüdischen Lebens in Europa nördlich der Alpen. mit Sitz in Köln. Der Vortrag versucht, die mittelalterliche Geschichte christlich-jüdischen Zusammenlebens nicht nur ausgehend von ihrem katastrophalen Ende in den Pogromen und Vertreibungen des Spätmittelalters zu sehen. Der Arbeitskreis mediävistischer NachwuchswissenschaftlerInnen an der Universität Rostock veranstaltet im Oktober 2021 einen Workshop, in dem gemeinsam schlaglichtartig verschiedene literarische Zeugnisse von und über Juden aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit gelesen und diskutiert werden. Ergänzend werden überregionale Bildungsträger und Projekte vorgestellt, die sich für Ko- Der Landtag begrüßt vor diesem Hintergrund die Aktivitäten des Vereins „321 – 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ und alle Bemühungen, im Rahmen des Festjahres 2021 an die 1.700-jährige Geschichte des Judentums nördlich der Alpen zu erinnern und für unser Zusammenleben fruchtbar zu machen. Die Debatte um den Weg von Windhuk nach Auschwitz, Dr. Jonas Kreienbaum (Lehrstuhl für Europäische und Neueste Geschichte), 18.05.2021, 19 Uhr, Universitätshauptgebäude, Hörsaal 218. Mit einen bundesweiten deutsch-jüdischen Festjahr begehen wir 1700 Jahre jüdisches Leben auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands – organisiert und koordiniert vom Verein 321 e.V. In Rostock begann das Frauenstudium erst 1909. Aktuelle Informationen erhalten Sie über das Gemeindebüro der ev. Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland somit auf eine wenigstens 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet wird. „Vor allem durch die Wahrnehmung der langen Zugehörigkeit und großen Leistungen jüdischer Bürgerinnen und Bürger entstehen Respekt, Anerkennung und Zugehörigkeit. Vortrag: Das Schicksal jüdischer Frauen an der Universität Rostock, Dr. Gisela Boeck (Arbeitsgruppe Schicksale jüdischer und "nicht-arischer" Angehöriger der Universität Rostock in der NS-Zeit, Universität Rostock), 01. : +49 381-4982717 Fax: +49 381-4982720, Wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitabeiterinnen, Festjahr 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland, Universitätsbibliothek: Fachinformationsseiten für die Fächer der PHF, Beratung für chronisch kranke und behinderte Studierende, Ansprechpartner BAföG (Bescheinigung gemäß §48 BAföG), Hilfe bei Überschneidungen von Lehrveranstaltungen, Übersicht Studiumsrelevanter Online-Portale, Veranstaltungen des Historischen Instituts, https://www.youtube.com/channel/UCRTs5t8gepWOr4RfdZdw5Wg, Veranstaltungen weiterer Beteiligter für Geschichtsstudierende und –interessierte.