Wir wollen...

...mit Jugend-, Menschenrechts-, Umwelt-, entwicklungspolitischen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppen zusammen aktiv für einen gerechten Handel eintreten und untereinander die Vernetzung fördern.

...demokratische Beteiligungsformen und politisches Bewußtsein fördern. Beides wollen wir umsetzen unter klarem Ausschluß nationalistischer, rassistischer Vereinigungen und Gedankentums.

...durch kreative Protestformen und Bildungsveranstaltungen handelspolitische Themen in den gesellschaftlichen Diskurs tragen und dort verankern.

denn...

es gilt, Möglichkeiten aufzuzeigen einen politisch-rechtlichen Rahmen zu setzen, der den Welthandel in den Dienst von Menschenrechten, Umwelt und Gerechtigkeit stellt. Wer sich für einen gerechten Welthandel und für eine globale Wirtschafts- und Sozialordnung einsetzt und andere dafür begeistern, will braucht vor allem eines: Kreativität.

 

Unsere Ziele sind wie folgt beschrieben:

  • Ein gerechter Welthandel. Das heisst, dass der Handel allen Menschen, vor allem den Armen, nützt und Umweltschutz gewährleistet.
  • Die fehlende Legitimation des Welthandel ist öffentlich zu machen. Die Welthandelspolitik darf nicht nur der wirtschaftlichen Zielen dienen. Vielmehr muss sie dafür sorgen, dass die Menschenrechte respektiert werden und die Umwelt geschützt wird.
  • Politischen Druck aufzubauen und politische und moralische Forderungen an die Mächtigen der Politik und Wirtschaft zu stellen.
  • Ein bewusstes, strategisches Konsumverhalten in der Bevölkerung fördern.
  • Eine Vision für eine alternative, gerechtere Welthandelsordnung zu entwickeln und sie gemeinsam mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern zu verwirklichen.

 

Unsere Kernaussagen sind dabei:

  • Umweltschutz und Menschenrechte sind wichtiger als freier Welthandel
  • Grundversorgung für alle geht vor Profitinteressen
  • Nahrung ist ein Menschenrecht
  • Global noch nicht wettbewerbsfähige Industrien brauchen Schutz
  • Demokratische Grundrechte müssen gewahrt bleiben