Diese Seite wurde zuletzt am 4. Im Gleisnetz wurden einige Betriebs- und Verbindungsstrecken stillgelegt, andererseits jedoch viele neue Gleisdreiecke (Knautkleeberg, Virchow-/Gottschallstraße, Großmarkthalle, Wiederitzsch, Johannisplatz, Emmausstraße, Böhlitz-Ehrenberg) und Wendeschleifen (Markkleeberg-Mitte/Parkstraße, Märchenwiese, Plaut-/Demmeringstraße, Zentralstadion/Feuerbachstraße, Mockau/Post, Schkeuditz/Depot, Bf. Seit 2000 beherbergt der Hof neben Straßenbahnzüge auch diverse Buskurse. Möckern. . 15.06.2019 - The World's most recently posted photos of ddr and leipzig - Flickr Hive Mind. Zu diesem Zweck wurde am 15. Am 24. März 1993), eigener Bahnkörper (bzw. Mit der Stilllegung der provisorischen Holzbrücke über die Eisenbahnstrecken Leipzig Hbf–Connewitz und Engelsdorf–Connewitz zwischen Richard-Lehmann- und Arno-Nitzsche-Straße am 11. Mai 1872 eröffnet. Im Jahre 1959 wurde der Betriebshof stillgelegt. Die Anlage wurde 1910 wieder entfernt, nachdem der Umbau in Reudnitz vollendet war. Neue Wendeschleifen entstanden am Adler (durch die Limburger und Wachsmuthstraße) und an der Torgauer/Bautzner Straße. Innerhalb von 18 Monaten wurde das gesamte Pferdebahnnetz auf Oberleitungsbetrieb umgestellt. Am 30. Damit verbunden waren im Zeitraum von 1997 bis 2015 zahlreiche Stilllegungen von Straßenbahnstrecken bzw. Daneben wurde trotz des Krieges am 19. Nachdem die LVB gegründet worden waren, wurde mehr Gewicht auf das O-Bus-Programm gelegt. Am 1. Januar 1970 wurde der Betrieb in VEB Kombinat Verkehrsbetriebe der Stadt Leipzig (LVB) umbenannt. 2018 wurde die Fahrleitung der Freiabstellanlage abgebaut. Januar 1896 ging die LPE nebst ihren Verträgen mit der Union-Elektricitäts-Gesellschaft (UEG) und dem Bankhaus Becker & Co. auf die GLSt über. Energie- und Umweltzentrum Katharinenstraße 17, 04109 Leipzig Servicezeiten: Montag – Freitag, 9 – 20 Uhr, Samstag 10 – 16 Uh. September 1912 wurde südlich an die alte angrenzend eine zweite Wagenhalle dem Betrieb übergeben. Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurden die Abstellanlagen vergrößert und die Wendeschleife auf zwei Gleise erweitert. Das Netz mit 13 Linien gehört zu den größten in Deutschland. Die gesamte Anlage einschließlich der Verbindungsstrecke wurde 1963 stillgelegt. Das Gelände wurde 1915 als Flugzeugwerft der »Automobil- und Aviatik-AG« Mülhausen-Burzweiler im Elsass eröffnet und hat seitdem einen eigenen Eisenbahnhaltepunkt an der Strecke Leipzig–Eilenburg und eine im Bereich der Abzweigstelle Heiterblick abzweigende Anschlussbahn. Destinos En Europa . Der Betrieb wurde von Anfang an von der GLSt geführt, ansonsten war die Gesellschaft aber eigenständig. November 1925 wurde das Depot für den regulären Betrieb wiedereröffnet. Aufgrund von Problemen bei der Finanzierung des Großvorhabens konnte bisher nur der Neubau der Hauptwerkstatt inklusive einer kleinen Freiluftabstellfläche durchgeführt werden, sodass der Zeitpunkt der vollständigen Inbetriebnahme des Technischen Zentrums und die damit angestrebte Aufgabe der Straßenbahnhöfe Paunsdorf, Leutzsch und Wittenberger Straße fraglich sind. Gohlis I beherbergte ab dem 25. April 1897 dem elektrischen Betrieb übergeben werden konnte. Beim Umbau der Strecke in der Lützner Straße zum Stadtbahnniveau 2012/13 ist auch die letzte Gleisverbindung zum Gelände endgültig getrennt worden. Die LVB schloss um 2001 den Betriebshof, nachdem bereits in den Jahren zuvor der Linienbetrieb weitgehend ruhte und hier Teile der Fahrzeugsammlung des Straßenbahnmuseums untergebracht waren. Von 2005 bis 2011 wurden im Straßenbahnhof Leutzsch die »Leoliner«-Triebwagen endmontiert, außerdem wird die Werkstatt des Betriebshofes (u. a. ist hier noch eine Unterflur-Radsatzdrehbank in Betrieb) zeitweise für spezielle Aufgaben benutzt. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) betreiben mit der Straßenbahn Leipzig heute eines der größten Straßenbahnnetze Deutschlands. We have a great online selection at the lowest prices with Fast & Free shipping on many items! So wurden hier beispielsweise von 2014 bis 2016 in sämtliche Straßenbahntriebwagen und Busse die Fahrzeuggeräte des neuen rechnergestützten Betriebsleitsystems eingebaut. Die heutigen Bezeichnungen sind jeweils in (Klammern) hinzugefügt. Dezember 1943 bis 1949 in der Nordhalle stationiert. Letztmals fand die Wagenhalle 1960/61 Verwendung für einen Zug der Linie 26, bevor 1963 die gesamte Anlage stillgelegt wurde. Unter dem Namen Technisches Zentrum Heiterblick war eine große Abstellhalle sowie eine neue Betriebs- und Hauptwerkstatt geplant, während das bisherige Werkstattgebäude für den Bereich Infrastruktur weiterhin bestehen bleiben sollte. Juni 1939. nach dem letzten Fahrplan mit altem Netz, gültig ab 20. Da sich bis 1927 eine Linien-Endstelle am Betriebshof befand, baute man im Betriebshofsgelände eine Wartehalle. Im Zug der Einführung der Tatratrieb- und Beiwagen wurden weitere Linien des bisherigen Verästelungsnetzes eingestellt. Nov 17, 2017 - View top-quality stock photos of Streetcar On The Streets Of Leipzig. Greenlynx_A has uploaded 364 photos to Flickr. Seit 1954 gehörte er als Außenstelle zum Strbf. Im Westen und Osten der Stadt entstanden riesige Plattenbausiedlungen, die an das Straßenbahnnetz anzubinden waren. Nach dem Zusammenschluss von LESt und GLSt konnte man ab Dezember 1920 auch von der Delitzscher Straße den Betriebshof Eutritzsch erreichen. Seit dem ersten März 1951 verkehrten außerhalb der Messen dreißig Straßenbahnlinien, sämtliche Liniennummern zwischen 1 und 30 waren belegt. Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) betreiben mit der Straßenbahn Leipzig heute eines der größten Straßenbahnnetze Deutschlands. Erst im Oktober 1909 gab es das erste Durchgangsgleis von der Apelstraße bis zur Wittenberger Straße. 1957 legte die LVB den Betriebshof Stötteritz still. Juli 1984 die Freiabstellfläche östlich der Hallen eröffnet wurde. 15.06.2019 - The World's most recently posted photos of ddr and leipzig - Flickr Hive Mind. Oktober 1898 eröffnet. Juli 1990 die LVB in die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) AG i. Im Jahre 1965 wurde auch eine Werkstatt eingerichtet. Historische Fotos der Straßenbahn in Leipzig, Fotostrecke: Gewinner und Verlierer des deutschen Sportjahres 2020, Fotostrecke: Mihambo, Draisaitl und FC Bayern sind "Sportler des Jahres", 200 Menschen protestieren in Leipzig-Connewitz gegen Polizei, So war der letzte Shopping-Tag in Leipzig vor dem Weihnachts-Lockdown, Fotostrecke: Arbeit für den "Schieß-Guru": Biathleten mit Luft nach oben, Fotostrecke: Corona, Schumacher, Feuer-Unfall: Das Formel-1-Jahr 2020, Fotostrecke: Mercedes-Pannen kosten Russell-Sieg: Perez siegt in Bahrain, Die schönsten Adventskalender der LVZ-Leser, Autofahrer tötet Menschen in der Fußgängerzone von Trier, Weihnachtsdekoration im Weißen Haus enthüllt, Fotostrecke: Feuer-Unfall überschattet Hamilton-Sieg in Bahrain, Karl Dall ist tot - Abschied von einer TV-Legende, Die Proteste gegen die Anti-Corona-Regeln in Berlin in Bildern, Das sind die Missen in den einzelnen Bundesländern, © Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG. Das einzige eigene Depot der LAAG befand sich an der Endstelle in Schkeuditz. Weiterhin wurde die Rückseite der an den Täubchenweg angeschlossenen Halle geöffnet und zwischen Dresdner Straße und dieser Halle eine Freiabstellfläche geschaffen. Offizielle Website der Leipziger Verkehrsbetriebe, Private Website über die Straßenbahnlinie 11, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_des_Straßenbahnnetzes_Leipzig&oldid=205201021, „Creative Commons Attribution/Share Alike“, Augustusplatz, Mittelfahrbahn – Johannisplatz – Dresdner Straße –, Königsplatz – Peterssteinweg – Südplatz – Kochstraße –, Obstmarkt – Weststraße (Friedrich-Ebert-Straße; die Straße mündete damals in Höhe Rudolphstraße parallel zur, „Felsenkeller“ – Zschochersche Straße – Plagwitz, „Drei Linden“ (Zschochersche/Dreilindenstraße), Augustusplatz – Bahnhöfe – Schulplatz – Obstmarkt/Weststraße, Blücherplatz – Blücherstraße (Kurt-Schumacher-Straße) – Chausseehaus (Delitzscher/Georg-Schumann-Straße) – Eutritzsch, Markt – Gräfestraße – Eutritzsch, Gasthof „Zum Helm“, Yorckplatz (Wilhelm-Liebknecht-Platz) – Gohliser Straße – Menckestraße – Möckernsche Straße –, Südplatz – Connewitzer Chaussee (Karl-Liebknecht-Straße) – Connewitz, Kreuz, Frankfurter/Leibnizstraße (Jahnallee/Leibnizstraße) – Waldplatz – Angerbrücke – Kuhturmstraße (→) / Dreilindenstraße (←) – Lindenauer Markt – Odermannstraße – Lützner Straße – Endersstraße – Guts-Muths-Straße (→) / Merseburger Straße (←) – Plagwitz, Depot (Nähe König-Albrecht-Brücke), Brühl/Katharinenstraße – Schulplatz – Frankfurter/Leibnizstraße, Augustusplatz, Mittelfahrbahn – Goethestraße – Brühl – Brühl/Katharinenstraße, Plagwitz, „Felsenkeller“ – Albertstraße (Karl-Heine-Straße) – Plagwitz, Depot, Plagwitz, „Felsenkeller“ – Plagwitz, „Drei Linden“, Augustusplatz/Goethestraße – Schillerstraße – Peterstor (Schiller-/Petersstraße), Georgiring/Wintergartenstraße – Wintergartenstraße – Eisenbahn-/Kirchstraße (Eisenbahn-/Hermann-Liebmann-Straße), Gohlis, „Weintraube“ – Möckernsche Straße – Gohlis, Depot (Möckernsche Straße 37/41), Roßplatz – Kurprinzstraße (Grünewaldstraße) – Windmühlenstraße – Bayrischer Bahnhof, Obstmarkt/Harkortstraße – Harkortstraße – Spießbrücke (Harkort-/Telemannstraße), Spießbrücke – Pestalozzistraße (Telemannstraße) – Festplatz Scheibenholz, Centralhalle Dittrichring (Schauspielhaus) – Obstmarkt/Weststraße, Spießbrücke – Festplatz (nur bei Veranstaltungen betrieben), Fleischerplatz (Tröndlin-/Goerdelerring) – Centralhalle Dittrichring, Ostplatz – Mühlstraße – Thonberg, Cecilienstraße, Eutritzsch, Gasthof „Zum Helm“ – Gräfestraße – Eutritzsch, Depot, Eisenbahn-/Kirchstraße – Eisenbahnstraße – Torgauer Platz, Reudnitz, Depot – Breite/Engelsdorfer Straße (Breite/Zweinaundorfer Straße), Breite/Engelsdorfer Straße – Anger-Crottendorf, „Albertgarten“ (Zweinaundorfer/Herbartstraße), Wiesenstraße (Gustav-Mahler-Straße) – Promenadenstraße (Käthe-Kollwitz-Straße, damals verlief die Straße geradlinig bis zur Wiesenstraße) – Fleischerplatz, Bayrischer Bahnhof – Bayrische Straße (Arthur-Hoffmann-Straße) – Kantstraße – Schlachthof (MDR-Zentrum), Spießbrücke – Kaiser-Wilhelm-Straße (August-Bebel-Straße) – Kaiser-Wilhelm-/Kronprinzstraße (August-Bebel-/Kurt-Eisner-Straße), Fleischerplatz – Pfaffendorfer Straße – Nordplatz, geradlinige Führung über den Nordplatz im Zuge der Michaelis- und Gohliser Straße wird ersetzt durch die noch heute vorhandene Umfahrung des Platzes, Thonberg, Hospital-/Mühlstraße (Prager/Mühlstraße) – Reitzenhainer Straße (Prager Straße) – Friedhofsweg, Chausseehaus – Hallische Straße (Georg-Schumann-Straße) – Möckern, Kernstraße, Mockau, Kirche – Berliner Straße – Nordstraße (→) / Gerberstraße (←) – Katharinenstraße (→) / Reichsstraße (←) – Neumarkt – Königsplatz (Ostseite) – Brüderstraße, Brüderstraße – Nürnberger Straße – Bayrischer Bahnhof, Königsplatz (Ostseite) – Wächterstraße – Grassistraße – Beethovenstraße – Marschnerstraße – Sebastian-Bach-Straße – Klingerbrücke – Könneritzstraße –, Gohlis, Platnerstraße – Rosental – Waldplatz – Elsterstraße – Zentralstraße – Thomaskirche – Markt – Augustusplatz (Nordseite, am Eingang des Opernhauses vorbei) – Poststraße (heute überbaut) – Querstraße – Schützenstraße – Karlstraße (Chopinstraße) – Marienplatz, Schleußig, Oeserstraße – Antonienstraße – „Adler“ – Hauptstraße (Dieskaustraße) – Großzschocher, Huttenstraße, Quer-/Poststraße – Johannisplatz – Nürnberger Straße – Nürnberger/Brüderstraße, Bayrischer Bahnhof – Albertstraße (Riemannstraße) – Mozartstraße – Grassi-/Beethovenstraße, Albert-/Elisenstraße (Riemann-/Bernhard-Göring-Straße) – Elisenstraße – Elisen-/Arndtstraße, Marienplatz – Ranftsche Gasse – Kohlgartenstraße – Bergstraße – Kirchplatz (Berg-/Hermann-Liebmann-Straße) (hier entstand ein provisorisches Gleisdreieck), Kirchplatz – Kirchstraße (Hermann-Liebmann-Straße) – Schönefelder Brücke (Südrampe) (evtl. 1978 wurden die in stadtwärtiger Richtung angeschlossenen Abstellgleise westlich der Hallen sowie die große Schleife um den Betriebshof eröffnet, 1987 folgten die Abstellgleise, die in landwärtiger Richtung angeschlossen sind. Nachdem auch die GLSt das von ihnen geplante Netz realisiert hat, begann man damit, an wichtigen Endstellen, an denen Platz vorhanden war, Wendeschleifen einzurichten (Bf. Weitere Ideen zu leipzig, historisch, bilder. L-Blog: LVB begehen Richtfest für Abstellhalle im... Im Technischen Zentrum der Leipziger Verkehrsbetriebe war jetzt ein... 11.12.2020 . Das Depot wurde zunächst nur als Stallgebäude im Jahre 1886 für die Pferdebahn eröffnet. 9. Die Wendeschleife wurde 1988 für den Stadionverkehr dreigleisig ausgebaut, jedoch bereits 2004 wieder auf ein Gleis zurückgebaut, bevor 2010 die Schleife im Zuge des Stadtbahnausbaus vollständig stillgelegt und abgebaut wurde. Mai 2001 wurde das Liniennetz neugeordnet und auf ein Radialnetz umgestellt. November 2020 um 19:57 Uhr bearbeitet. Voyages. Unfortunately the 179x fleetnumber is obscured by flapping flags which at other times of the year would have celebrated the Leipzig fair. Damit verschwand die letzte der einst zahlreichen Kreuzungen zwischen Straßen- und Eisenbahn in Leipzig und zugleich die einzige, an der sich zwei mit unterschiedlichen Stromsystemen elektrifizierte Strecken kreuzten. File; File history; File usage on Commons; Metadata; Size of this preview: 797 × 600 pixels. Aufgrund der neuen politischen Situation wurden auch die Leipziger Verkehrsbetriebe umstrukturiert. 15.06.2019 - The World's most recently posted photos of ddr and leipzig - Flickr Hive Mind. A. umgewandelt. Die Straßenbahn Leipzig wird von den Fahrzeugen der Leipziger Verkehrsbetriebe befahren. Juni 1920 vollständig ab. Ein Foto vom Straßenbahnfest anlässlich des 100jährigen Jubiläums der Leipziger elektrischen Straßenbahn, aufgenommen am 8. Leutzsch, Richard-Wagner-Straße (gemeinsam mit der LESt), Eutritzsch/Markt, Völkerschlachtdenkmal/Gletschersteinallee, Connewitz/Klemmstraße, Ludwig-/Bussestraße (Tauchaer Tor), Tabaksmühle). Die Freiabstellfläche wurde stillgelegt. Die Abstellanlage Lausen befindet sich hinter beziehungsweise in der Wendeschleife Lausen. [5] Im Laufe des Jahres 2016 wurde die Freiabstellfläche in Heiterblick in Betrieb genommen und wird künftig vorerst als Außenstelle des Straßenbahnhofes Paunsdorf betrieben. Jul 22, 2014 - This Pin was discovered by iNTerior BPK. Mit Umstellung des Liniennetzes am 27. Von 1950 bis 1990 trug der Betriebshof Angerbrücke den Namen „Straßenbahnhof der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“. Im Gegenteil, einige Strecken wurden aufgrund der Kriegseinwirkungen zerstört und auch nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. Mit 1458 mm verfügt sie über die breiteste Spurweite deutscher Straßenbahnen. Leipziger Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft (LPE), Aufbau des konzessionierten Netzes (1896–1898), Umfangreicher Ausbau des Streckennetzes (1897–1902), Wendeschleifen beschleunigen den Betrieb (1908–1917), Zwischen Inflation und Zweitem Weltkrieg (1924–1938), Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen (1938–1948), Umstrukturierung und neue Endstellenanlagen (1949–1961), Erschließung der Neubaugebiete (1979–1990), Die LVB im wiedervereinigten Deutschland (ab 1990), Strbf. Die noch relativ jungen Pferdebahnwagen (der späteren Typen 7a, 7b und 7c) konnten nach nur geringfügigen Anpassungen bei Bremse und Beleuchtung als Beiwagen weiterverwendet werden, sie wurden erst zwischen 1905 und 1909 ausgemustert. Dezember 1881 eröffnete die LPE in Plagwitz, an der Karl-Heine-Straße 85/87, ein neues Depot. Mai 1993 auf den Betriebshof Gohlis II verzichtet werden, die Fahrzeuge der Linie 6 wurden fortan in der Wittenberger Straße untergestellt. Aus kriegstechnischen Gründen wurde 1939 die Gleisverbindung von der Brandstraße zu zwei Gleisen der unteren Halle wiederhergestellt. Weil der Führung der Pferdebahngesellschaft die Ausgaben für die Spurweitenregulierung als zu hoch erschienen, presste man die Radsätze auf ein Spurmaß von 1458 mm um, ohne die Aufsichtsbehörden zu informieren. und eine Nord-Süd-Strecke durch Gerberstraße, Hallisches Tor, Reichs- sowie Katharinenstraße, Markt und Neumarkt zum Peterstor. Erst im darauffolgenden Jahr wurde eine kleine Wagenhalle gebaut. In den Tabellen werden die zeitgenössischen Straßennamen verwendet, sofern sie bekannt sind. Wegen der Übernahme der Pferdebahnwagen und der Beibehaltung ihrer Wagennummern, deren höchste vergebene die Nummer 172 war, begann die GLSt ihre eigene Nummernreihe mit 201. Heute wird der ehemalige Straßenbahnhof als Veranstaltungshalle genutzt. 1907 baute man eine dritte Wagenhalle, die wiederum über eine Schiebebühne verfügte. Bis zur vollständigen Umgestaltung des Liniennetzes am 26. Februar 1900 wurde die Leipziger Außenbahn AG gegründet. File:Bundesarchiv Bild 183-U1006-0011, Leipzig, historische Straßenbahn.jpg. Stötteritz – Stötteritz, Kolmstraße, Stötteritz, Papiermühlstraße – Bf. Nach anfänglich weitreichenden Ausbauplänen sank infolge der einsetzenden Massenmotorisierung einhergehend mit drastischen Fahrgastrückgängen der Stellenwert der Straßenbahn in der städtischen Verkehrspolitik rasch ab. Nachdem das Netz auf das notwendige Maß verdünnt wurde, arbeitete die GLSt nun wieder an Neubaustrecken sowie zusätzlichen Wendeschleifen (Möckern/Huygensstraße, Connewitz/Kreuz, Möckern/Depot, Kleinzschocher/Depot, Wahren/Rathaus, Fortuna-Stadion, Schönefeld/Volbedingstraße, Stötteritz/Holzhäuser Straße). Der Bau begann nach kurzer Planungsphase bereits am 11. Explorar. Von 15. Mit Inkrafttreten eines internen Fahrplanwechsels am 3. Der Betriebshof Probstheida wurde am 1. Aufgrund der allgemeinen Entwicklung beschloss auch die LPE, ihre Strecken auf elektrischen Betrieb umzustellen. Das gegenwärtige Liniennetz kann im Artikel Straßenbahn Leipzig eingesehen werden. Ab 1. 3E), Apelstraße – Wittenberger Straße – Eutritzscher Zentrum (Verkürzung Linie 14), Schönauer Ring – Grünau-Nord (Verkürzung Linie 8), Lützner/Odermannstraße – Lützner/Henriettenstraße, Kreuzung Lützner/Plautstraße (Einbau Gleisdreieck), Lützner/Henriettenstraße – Lützner/Plautstraße auf eigenen Bahnkörper mit Rasengleis verlegt, Connewitz, Kreuz – Koburger Straße – Markkleeberg-West (Verkürzung Linie 9), Mockau, Kirche – Berliner Brücke – Hallisches Tor – Neumarkt – Königsplatz – Brüderstraße – Bayrischer Bahnhof – Elisenstraße – Connewitz, Zwenkauer Straße, Schönefeld, Löbauer Straße – Berliner Brücke – Hallisches Tor – Neumarkt – Königsplatz – Brüderstraße – Bayrischer Bahnhof – Johannisallee – Ostplatz – Stötteritzer Straße (>)/Oststraße (<) – Bf. Erst 1958 wurde die Gleisschleife gebaut. Connewitz I, Brand-/Simildenstraße, Hauptwerkstatt Heiterblick und Abstellanlage Heiterblick, Strbf. Das letzte Überbleibsel des Betriebshofs, die Wendeschleife Hildebrandstraße, die teilweise über Depotgelände führte, wurde am 21. Die Konzession zum Bau und Betrieb elektrischer Straßenbahnen wurde der LESt am 28. Juni 1926 zu einer Straßenbahn-Hauptwerkstatt um. Nach 1949 bis zur endgültigen Stilllegung am 1. Außerdem wurde ein Flugplatz nebst Beobachtungsturm angelegt. The second motor car is seeminly operating as a trailer, as the third car would have been. Explorer. Danach benutzte der Betrieb die Anlage zum Abstellen nicht mehr verwendeter Fahrzeuge. Die einheitliche Nummernbezeichnung des gesamten Leipziger Netzes (ohne Außenbahnen) erfolgte schrittweise von Mitte 1919 bis Anfang 1920. Viele Stadtteile waren immer noch nicht ans Netz der Leipziger Straßenbahn angeschlossen. Destinos De Viaje. Oktober 1951 blieb die Gesellschaft jedoch noch offiziell Eigentümer der Bahnstrecken. Auch Wagen, die für andere Straßenbahnbetriebe aufgearbeitet wurden, erreichten die HwH über diesen Anschluss. Die Werkstatt wurde erst 1986 wiedereröffnet, war dann jedoch auch fähig, Tatra-Züge aufzunehmen. Die Gleise im Betriebshof sind seit November 2008 stromlos und das Verbindungsgleis in Richtung Grünau wurde von der Strecke durch die Lützner Straße getrennt. Januar 1993 vom Netz getrennt. Damit entstand die besondere und nur in Leipzig verwendete Spurweite, die auch in der Folgezeit beibehalten wurde und bis heute Durchbindungen in das Fernbahnnetz verhindert. Die Gleisverbindung über den Täubchenweg wurde zusammen mit der Strecke nach Anger-Crottendorf am 27. Auch an anderen Stellen wurden Strecken modernisiert. November 1908 wurde diese Halle vergrößert. Jul 20, 2019 - Leipzig (DE)A visit to the busy former East German city of Leipzig in 1991. Markkleeberg“) – Ring – Gautzsch (heute „Markkleeberg-West“), Gasthof „Weißer Stern“ (Koburger/August-Bebel-Straße), Wahren, Linkelstraße – Stahmeln – Lützschena, Gasthof, Leutzsch, Rathaus – Gundorf (heute „Böhlitz-Ehrenberg“), Diezmannstraße – Kurt-Kresse-Straße – Hermann-Meyer-Straße, Diezmannstraße – Schönauer Weg – Hermann-Meyer-Straße, Strbf. Im August 1927 konnten nach Inbetriebnahme der neuen Hauptwerkstatt Heiterblick die Werkstätten in Lindenau aufgelöst werden. November 1895 die Große Leipziger Straßenbahn AG ins Handelsregister der Stadt Leipzig eingetragen. Oct 20, 2016 - Discover the photography 27682590 by Benjamin – Explore millions of royalty-free pictures from outstanding photographers with EyeEm